Sonntag, 15. Juni 2014

Die Dachdecker waren da.....




Zuerst müssen die alten Balken und Dachlatten entfernt werden.




Teilweise waren diese ganz schön morsch.



Schöne neue Ziegel



Die Ziegel und das Holz werden mit einem
Aufzug auf das Dach gebracht.




Während das Dach der Sakristei schon offen ist,




wird am Boden das neue Dach noch vorbereitet.



Und auch noch rechtzeitig an der Sakristei angebracht.




Alles ist wieder dicht. Glück gehabt!




Auch am Turm wird gearbeitet.



Schwindelfrei sollte man schon sein.



Schön sieht das neue Dach aus.



Auch die Windbretter wurden neu gestrichen.

Herzlichen Dank an Josef Büchler und Helmut Pölcz.




Samstag, 10. Mai 2014

Nach einem Jahr ist es endlich soweit!


Das Gerüst wird gestellt.

Ende April 2014, nahezu ein Jahr nachdem die Außenrenovierung beschlossen wurde, ist es endlich soweit. 




Das Gerüst ist gestellt.


Am 02.05.2014 geht es auch gleich weiter.

Die Freiwillige Feuerwehr Bronnacker hat das Abdecken des Daches der Kapelle sowie der Sakristei übernommen und den Bauschutt entsorgt.

Unter der Aufsicht der Dachdeckerfirma Werner wurden Dachlatten und Windbretter entfernt.





Wir danken dem Organisator Josef Büchler und seinem Team:

Karlheinz Baar
Alois Bachert
Helmut Pölcz
Ralf Rüttenauer
Tobias Rüttenauer
Jürgen Schäfer
Johannes Thier
Henning Thier

Josef Büchler und Jürgen Schäfer stellten den Traktor mit Anhänger sowie einen Transporter kostenlos zur Verfügung.

Die Bretter für die Dachverschalung wurden von Josef Büchler und 
Helmut Pölcz gestrichen.





Sonntag, 4. Mai 2014

...es geht weiter!




  

Die Kapelle in Bronnacker!
Erbaut im Jahre 1887 steht sie unter Denkmalschutz. 
Die letzte umfassende Renovierung erfolgte im Jahre 1968.




Am 30.04.2013 wurde bei einem Vor-Ort-Termin an der Kapelle in Bronnacker festgestellt, 
dass vor der seit langem geplanten Innenrenovierung die Außenrenovierung unumgänglich ist. 

Bei näherem Hinsehen wird es deutlich:
 

Das Dach:


An der Rückseite fehlen die Ortgangziegel.




Gut, dass die Dachrinne da ist. 
Sonst wären die Ziegel vielleicht schon jemandem auf den Kopf gefallen.



Die Schindeln an der Sakristei wurden bereits mit Eternitplatten ausgebessert.


Die Aussenfassade:


Der Putz fällt ab.....



....oder wird grün.

Der Sandstein:


verwittert oder



zerbröckelt.

 



Aufschuppungen und Abschieferungen.
 
 

Durch Immissionen abgelagerte Schmutzkrusten blättern zusammen mit der
obersten lockeren Kornlage des Sandsteins ab.

Montag, 3. Juni 2013


 Nach langer Pause:
Nun begehen wir 
- bei hoffentlich sommerlichem Wetter -
unser kleines aber feines
Wieder-Einweihungsfest !
Kommt in Scharen !


Sonntag, 9. Dezember 2012

bei Nacht

Dieses schöne Bild vom Rathausbalkon aus 
hat Elli Geiger aufgenommen.
Adventliche Abendstimmung !

Fertig!


Samstag, 1. Dezember 2012

Es ist vollbracht !

 Endlich!
Das Gerüst wird abgebaut.
Schon ist der Giebel wieder frei zu sehen.
 
 Bei strahlendem Sonnenschein bauen 
die Mitarbeiter der Firma Blatz 
das schwere Steinmetzgerüst ab, 
und zum Vorschein kommt die restaurierte Fassade.
Während des Abbaus arbeiten gleich noch die Maler der Firma Herbinger nach und verschließen Bohrlöcher, wo das Gerüst 
an der Fassade verankert war.

 und die neugestalteten Vasen prangen auf dem 
mit neuen Kupferblechen geschützten Giebelgesims.

Zwar habe ich mit List und Tücke  
den Moment abgepasst, 
in dem man erstmals ohne störende Metallgestänge 
dazwischen die Portalmadonna anschauen kann,
aber noch stehe ich auf dem Gerüst, 
und für ein schönes Ganzfoto kann ich 
nicht weit genug zurücktreten. 
Ich bekomme sie nur schräg aufs Bild.


Aber wenig später ist sie befreit und da steht sie nun,
mit ihren goldenen Insignien!

Sie schaut der tief stehenden Novembersonne entgegen.


 der Blick ist wieder frei.
Nur auf dem Vorplatz liegen noch einige Dinge herum.
der Lastenaufzug wartet noch auf den Abtransport.

 Der Anblick des Hauptportals ist wieder würdig und 
ähnelt dem alten Foto von 1920
 Die Kalkfarbe der Wände ist etwas dunkler ausgefallen als an den Seiten.
Aber das wurde bewusst so gemacht, 
da diese Naturmaterialien rasch in der 
Sonne etwas verblassen.
Es wird nicht allzu lange dauern, 
bis die Farben sich den Seiten angeglichen haben,
die ja in den nächsten Jahren auch noch 
an die Reihe kommen sollen.

 Da steht sie wieder - 
in neuem alten Glanz! 
 
Danke all denen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben !
Den geschickten Handwerkern 
der beteiligten Firmen,
dem leitenden Architekten,
Pfarrer Andreas Schneider als Bauherrn
den Vorständen des Fördervereins Baustein,
den vielen Spendern, 
die bislang und hoffentlich auch künftig noch 
zur Finanzierung beigetragen haben,
dem Mitgliedern des Pfarrgemeinderates
und vielen vielen anderen mehr,
die das Ihre dazu beigetragen haben!